Portrait der Bauchtänzerin Nabila: Persönliches, künstlerischer Werdegang, Vorbilder und Aktivitäten sowie Kontaktadresse


Künstlername: Nabila (gebürtiger Name - da arabischer Vater)
Geburtsdatum:  21. Dezember
Sternzeichen: Schütze /Chinesisches Tierkreiszeichen: Katze
Beruf / Tätigkeit: Ich habe im Laufe der Jahre viele Berufe ausprobiert. Immer trieb mich die Sehnsucht nach etwas anderem weiter - aber was war das andere? Damals wusste ich es noch nicht. Erst als ich 1989 durch einen Zufall mit dem orientalischen Tanz anfing war mein "rastloses" Berufsleben beendet und "Ruhe und Zufriedenheit" kehrten ein. Ich betrachte die Zeit davor aber nicht als verloren, sondern alles was ich bis dahin getan hatte war für mich wie eine Leiter die mich Stufe für Stufe weiter auf meinen Weg den ich gehen sollte, führte. Jetzt bin ich seit 14 Jahren professionelle Tänzerin und Dozentin für orientalischen Tanz und organisiere seit 2000 mit meiner Berufskollegin und Freundin; Sabina-Zaida; zusammen die Fachmesse BAZAR ORIENTAL und gebe seit 2001 das Show- und Eventmagazin BAZAR ORIENTAL heraus.
Was findest Du an Dir positiv? Loyalität und Ehrlichkeit - gebe dies nicht nur sondern erwarte sie auch von anderen.
Ich sehe Situationen und Menschen immer von zwei Seiten um Beweggründe zu verstehen (ist nicht wirklich immer positiv da ich gerne dazu neige Entschuldigungen für Dinge, Menschen und deren Verhalten zu suchen die nicht immer zu entschuldigen sind). Ich kann aus vergangenem lernen aber versperre mir nicht durch Erlebtes für das Neue.
Und was magst Du nicht an Dir? Meine Ungeduld und das ich mich manchmal in Pedanterie verliere (meine arme Kollegin, Sabina-Zaida, Sorry!)
Worüber kannst Du Dich aufregen? Ungerechtigkeit, Politik, Frauen die in der Geschäftswelt keine klaren Aussagen treffen können oder wollen um sich ja nicht unbeliebt zu machen und sich somit erst recht unbeliebt machen.
Was bedeutet Glück für Dich, oder was macht Dich glücklich? Glücklich macht es mich im tiefsten Innern zu wissen, dass egal was ich tue und wie sehr ich doch etwas möchte, es eine höhere Macht gibt die immer für mich sorgt und nur das Beste für mich in seinem Plan hat und dies für alle Menschen auf dieser Welt.
Ich bin glücklich wenn ich tanze! und wenn ich durch meinen Tanz Menschen glücklich machen kann. Dafür habe ich diese Gabe, tanzen zu können, bekommen.
Es macht mich glücklich am Strand von Nuweba (Sinai) in meiner kleinen Strohhütte im Schlafsack einzuschlafen mit dem Blick auf den wunderschönen Sternenhimmel und dem Gemurmel vorbeilaufender Beduinen zu lauschen. Glück bedeutet für mich wenige aber dafür sehr gute Freunde zu haben und Gäste in meinem Haus bewirten zu können und ihnen damit einen schönen Abend bereiten zu können.

Wann und wie bist Du zum orientalischen Tanz gekommen?
Mein Vater kommt aus Jordanien/Amman und ich bin durch meine Cousine die ein begeisterter Fan von Nagua Fuad war und durch Tanzvideos aus Ägypten mit dem Virus "Orientalischer Tanz" infiziert worden. Als ich nach Hause kam erzählte ich meinem Vater stolz, dass ich nun Bauchtanz erlernen wolle ohne zu ahnen was für einen Fehler ich damit gemacht habe. Mein Vater war "not amused" darüber! So dass es noch bis 1989 dauerte bis ich dann endlich damit anfing. Zwischenzeitlich gastierte das Traumtheater "Salome" bei uns in Berlin und ich sah eine Tänzerin die immer mein Vorbild sein sollte - es war die amerikanische Tänzerin Feyrouz! Mein "Tanzweg" begann im zarten Alter von 5 Jahren mit Ballett aber auch dort waren die starren Ausdrucksformen nicht das wonach ich gesucht hatte, die Erfüllung fand ich dann im Orientalischen Tanz. 1989 bat mich ein Sportstudio einen Orientalischen Tanzkurs zu unterrichten - ich wäre doch schließlich Orientalin! (Au weia - darf man heute so gar nicht mehr erzählen!) Ich kaufte mir also ein Buch für orientalischen Tanz und fand heraus, dass alle Bewegungen die ich instinktiv beim tanzen machte einen Namen hatten. Also unterrichtete ich eine Gruppe von sehr wohlwollenden Frauen. Ich kaufte mir also Musik für den Unterricht in dem damals einzigen Geschäft Berlins für Orientalische Kostüme und Musik, bei Maxim, und hatte nicht nur Kassetten in meiner Tasche sondern auch noch eine Adresse für einen sehr gut bezahlten Auftritt für den nächsten Tag sowie ein geborgtes Kostüm. Na, wenn das kein Wink mit dem Zaunpfahl war! Seit diesem Tag ist mein Beruf Orientalische Tänzerin!

Hast Du einen Künstlernamen und wenn ja , wie bist Du dazu gekommen?
Ich heiße seit meiner Geburt (!) NABILA, benannt nach der Lieblingsschwester meines Vater. Ich bin ein wenig traurig, wenn ich manchmal von anderen deutschen Frauen lesen muss, dass sie sich meinen Namen als Künstlernamen wählen ohne sich vorher zu informieren das es diesen auf der Szene schon gibt Ich kann mich schließlich nicht umbenennen nur um Verwechslungen zu vermeiden, zumal ich schon seit 14 Jahren auf der Szene mit diesem Namen vertreten bin.

Gibt es jemanden der Dich besonders beeinflusst hat? Oder hattest Du ein Schlüsselerlebnis, das Dich besonders geprägt hat?
Mein Schlüsselerlebnis war wie schon oben beschrieben, der Auftritt von Feyrouz! im Traumtheater "Salome". Ich hatte die Karten dafür sogar in einem Radioquiz gewonnen! Ich war damals glaube ich 15 Jahre alt und Feyrouz! war für mich das Sinnbild von Weiblichkeit und Anmut und sie ist es noch immer für mich!!

Was sind Deine Aktivitäten in Sachen orientalischer Tanz?
In erster Linie bin ich professionelle Tänzerin d.h. dass ich jedes Wochenende Auftritte in Berlin und innerhalb Deutschlands habe, auf Veranstaltungen der In- und Ausländischen Szene z.B. London, Genf, Zürich, Turku usw. tanze und mein Wissen im orientalischen Tanz in Form von Workshops und Projekten unterrichte.
Zudem hatte ich 1996 ein 6 Monatigen Vertrag als Haupttänzerin in einem arabischen Club in London und 1997 einen gleichen Vertrag in Genf. Dort trat ich jeden Nacht (ich meine auch jede Nacht ohne einen freien Tag) zwei mal pro Abend mit Live-Musik auf.
Darüber hinaus hat das Schicksal es gut mit mir gemeint und mir meine Freundin und Geschäftspartnerin Sabina-Zaida über den Weg geschickt mit der ich seit vielen Jahren befreundet bin. Seit 2000 veranstalte ich mit ihr gemeinsam die Fachmesse BAZAR ORIENTAL, das mittlerweile größte orientalische Event Berlin/Brandenburg, Seit Mai 2001 geben wir außerdem alle 4 Monate das Show- und Eventmagazin BAZAR ORIENTAL heraus.

Glaubst Du, dass der Tanz Dich in Deiner persönlichen Entwicklung beeinflusst hat?
Ja, absolut und umgekehrt! Auch mein Tanzstil ist beeinflusst worden durch meine persönliche Entwicklung. Dies ist eine Entwicklung welche, glaube ich, jede ernsthafte Tänzerin durchläuft.
Bei mir spielte noch der kulturelle Hintergrund eine große Rolle. Wie ich ja schon sagte, erzählte ich mit ca. 15 Jahren meinem Vater ganz stolz, dass ich jetzt orientalischen Tanz erlernen wollte. Ich dachte, dass dies ihn erfreuen würde - ist dieser Tanz doch ein Teil seiner Kultur. Welch Irrtum, wie ich dann feststellen musste. Jahre später, als ich schon professionell tanzte und dies auch viel in der arabischen Gesellschaft, kam es dann zum Bruch mit meinem Vater. Die Entscheidung hieß: entweder ich habe einen Vater oder ich tanze. Ich entschied mich für den Tanz! Trotzdem wollte ich der arabischen Gesellschaft beweisen, dass man sehr wohl eine orientalische Tänzerin sein kann, ohne den in der orientalischen Gesellschaft vorherrschenden "zweifelhaften Ruf" einer schlechten Frau zu entsprechen. Dies drückte sich ganz klar in meinem Tanzstil aus. Ich versuchte "Frau Saubermann" darzustellen in dem ich jeglichen Sexapeel in meinem Tanz ausließ. Durch meine vielen Reisen nach Kairo (seit 1989 ca. 3-4 mal im Jahr) sah ich aber auf den Bühnen wie die ägyptischen Tänzerinnen mit diesem Thema umgingen. Ich konnte aber für mich persönlich noch keine Verbindung zwischen meinem Tanzstil der "Frau Saubermann" und dem Tanzstil der ägyptischen Tänzerinnen herstellen.Bis ich durch viele Gespräche mit meiner Kollegin Sabina-Zaida auf den Knackpunkt des Ganzem gekommen bin: ich machte mich abhängig vom dem was andere über mich dachten. Plötzlich fiel es mir wie die berüchtigten "Schuppen" vor die Augen - egal wie ich tanzen würde, ich würde in den Augen der orientalischen Gesellschaft immer einen zweifelhaften Ruf haben, einfach weil ich öffentlich tanzte. Ich begriff, dass ich nicht verantwortlich bin für das was andere über mich denken.Ab diesem Zeitpunkt hat sich mein Tanzstil verändert. Ich habe begriffen, dass orientalischer Tanz bedeutet, dass man sich seiner Weiblichkeit bewusst ist. Das heißt nicht das man ordinär tanzt, sondern seine Weiblichkeit ausdrückt. Schlussendlich habe ich erkannt, dass ich mich immer von den Entscheidungen anderer abhängig gemacht habe - also nie die initiative übernommen habe. Ich begriff, dass ich Entscheidungen für mich fällen kann, im beruflichen aber auch im privaten Bereich und das ich die "Zügel" in der Hand habe. Nun kann ich endlich frei sein beim tanzen und das ausdrücken was ich fühle. Dies kommt besonders zum tragen, wenn ich Ballady a´la Kairo tanze. Es gibt für mich keine tänzerisch sinnlichere Ausrucksform als der Ballady und seit einigen Jahren gelte ich nun, neben ein bis zwei sehr guten und lieben Kolleginnen, als DIE Ballady Tänzerin der orientalischen Tanzszene (in mancher Hinsicht Schade, denn ich kann ja auch andere Stilrichtungen tanzen).

Was ist Dir im Tanz wichtig, was möchtest Du mit Deinem Tanz "rüberbringen"?
Für mich ist in erster Linie wichtig, dass ich die Zuschauer erfreue mit meinem Tanz. Das heißt z.B., dass wenn ich für eine private Feier gebucht bin in Sekundenschnelle beim tanzen oder vor dem Auftritt erkenne was für ein Bedürfnis haben die Zuschauer. Wollen die ausgefeilte Kunst und Technik sehen oder wollen die Gäste Spaß haben und eventuell selbst tanzen. Oder habe ich einen Auftritt auf einer großen Bühne wo die Gäste die Tanzdarbietung einfach nur genießen wollen. Nichts ist schlimmer als wenn eine Tänzerin an dem Bedürfnis des Zuschauers "vorbei" tanzt. Man muss beides beherrschen. Das heißt man muss sowohl eine gute Tänzerin sein aber auch eine gute Entertainerin. Dabei sind alle drei Dinge: Technik, Gefühl und Ausstrahlung sehr wichtig aber auch das Talent zur Improvisation. Ich persönlich bin von Tänzerinnen die nur Technik bieten sehr schnell gelangweilt, schaue aber sehr gerne sogenannten "Anfängerrinnen" zu, die viel Gefühl und Ausstrahlung haben. Technik kann man lernen - Ausstrahlung und Gefühl eher weniger oder gar nicht. Man muss in erster Linie das was man tut lieben! Nur dann springt der Funke zum Publikum über und man ist überzeugend.
Ich persönlich, liebe es zu tanzen! Tanzen ist wie eine Wunderdroge für mich. Dabei geht es mir nicht um den Applaus oder die Gage danach. Sondern um die glücklichen Gesichter danach! Ich habe unter anderem dazu beigetragen, dass eine Feier zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Veranstalter oder Gastgeber wurde. Von daher finde ich die in der letzten Zeit immer häufiger auftretende Tendenz, dass Tänzerinnen ohne Liebe für den Beruf und nur noch für das Geld auftreten, sehr traurig.

Was hältst Du von Authentizität und Phantasie, von Traditionen und Weiterentwicklung im orientalischen Tanz?
Wir tanzen den orientalischen Tanz in Deutschland für überwiegend Deutsche Zuschauer. Die meisten Tänzerinnen in Deutschland haben nicht das Glück so wie ich, dass sie den Tanz im Orient erlernen können und erlernen ihn daher aus zweiter, dritter oder vierter Hand von Deutschen Lehrerinnen. Viele der orientalisch tanzenden Frauen waren noch nie im Orient. Wo soll da die Authentizität herkommen? Das ist auch nicht schlimm, meiner Meinung nach. Solange man nicht in seiner Werbung das Wort "authentisch" benutzt. Unsere Deutschen Zuschauer sind oft auch überfordert wenn man ihnen authentische Musik und Tänze bietet die für ihre Ohren nur noch nervtötend klingen und nach einer gewissen Zeit "langweilig" für das Auge sind. Die Tendenz den orientalischen Tanz "weiterzuentwickeln" finde ich persönlich sehr gut. Gibt es doch einen Freiraum um seine Individualität auszudrücken. Das beste Beispiel dafür ist die Fusion zwischen Ballett und orientalischem Tanz. Eine, in manchen Kreisen, verteufelte Tendenz aber für manch eine Tänzerin eine Stütze im Bereich Raumaufteilung und Haltung. Viele Tänzerinnen lehnen eine Tanzausbildung in anderen Tanzsparten ab, mit der Begründung der orientalische Tanz wäre ja schließlich ein freier Tanz mit eigenen Bewegungen. Leider vergessen diese Frauen oft, dass jeglicher Tanz auf dieser Welt ein und den selben Ursprung hat und somit in seinen Grundtendenzen gleich ist. Ich habe noch nie eine arabische Tänzerin gesehen mit einer schlechten Haltung! Das liegt daran, dass diese Frauen sich ihrer Weiblichkeit sehr wohl bewusst sind und zum Beispiel nicht mit eingefallenem Brustkorb dastehen. Die europäischen Frauen haben sich mit viel Erfolg über die Jahrzehnte der Emanzipation das Bewusstsein ihrer Weiblichkeit aberzogen. Durch den Einfluss des Balletts im orientalischen Tanz ist der orientalische Tanz für die Deutschen Zuschauer und Tänzerinnen klarer definierbar und einfacher zu sehen. Es gibt Strukturen, klare Linien und eine gute Haltung. Auch alle Einflüsse des afrikanischen Tanzbereiches und deren Weiterentwicklungen (Hip-Hop, Jazz usw.) in der Fusion mit dem orientalischen Tanz sind eine Bereicherung und fördern die Entfaltung einer Tänzerin. Ich bin aber strikt dagegen, wenn eine Tänzerin sich nicht mit der Historie einer Tanzform auseinander setzt und zum Beispiel ein nubisches Lied mit Bauchtanzbewegungen im zweiteiligen Cabaret-Kostüm aufführt und das authentisch nennt. In den meisten Fällen passiert so etwas nicht einmal bewusst sondern aus fehlendem Interesse sich sachkundig zu machen. Oder eine spanisch-orientalische Tanzfusion angesagt wird in der die einzige Fusion darin besteht, dass die Tänzerin einen spanischen Rock anhat und zu spanisch-orientalisch angehauchter Musik eigentlich nur orientalischen tanzt.
Fazit: Fusionen, Traditionen und deren Weiterentwicklung sind meiner Meinung nach sehr interessant und wichtig! Solange diese als solche benannt werden und eine fundierte Kenntnis/Ausbildung von beiden Tanzrichtungen dahinter stehen.

Was wünscht Du Dir für den orientalischen Tanz in Deutschland?
Ich würde mir mehr Austausch und ein größeres Bewusstsein für ein Miteinander unter den Tänzerinnen wünschen. Diesen Wunsch unterstützen wir, Sabina-Zaida und ich, seit 2000 mit der Fachmesse BAZAR ORIENTAL und seit 2001 mit dem gleichnamigen Show- und Eventmagazin BAZAR ORIENTAL. Wir bieten mit der Fachmesse und dem Magazin ein neutrales Podium für alle Tänzerinnen des orientalischen Tanzes. Hier können sich alle Orientinteressierte austauschen, kennen lernen, ein Miteinander entwickeln und eine Gemeinsame Identität im orientalischen Tanz finden. Ich würde mir auch wünschen, dass der Neidfaktor unter den Kolleginnen abnimmt und man sich über Erfolge der anderen mitfreuen kann ohne das Gefühl zu haben wenn die eine was bekommt dann bekommt die andere automatisch weniger. Erfolg ist keine begrenzte Masse wie zum Beispiel ein Kuchen.
Zur Zeit denken alle in Deutschland, wenn es nur 10 Stücke vom Kuchen gibt dann will jeder so viel wie möglich davon abhaben. Wenn dann jemand schon drei Stücke vom Kuchen hat dann würden ja nur noch im, besten Falle, 7 Stück für einen selbst übrig bleiben - und dies auch nur wenn nicht noch andere am Buffett stehen. Ich habe mal etwas sehr schönes gehört:
Wenn man als Bauer Weizen ernten will dann muss man auch Weizen säen! Also, auch wenn man noch nicht so weit ist, dass man Erfolg für den anderen sät, dann kann man ihn doch auf jeden Fall den anderen Wünschen - denn nur was man sät kann man ernten!


Kontaktadresse:

 

Nabila

BAZAR ORIENTAL
Eisvogelweg 37
14169 Berlin

Tel.: 030 - 847 164 40
Fax: 030 - 847 164 41

E-mail: nabila@bazar-oriental.de
Internet: www.bazar-oriental.de


Nabilas Vita findet Ihr unter "Die Macherinnen"

 

 

 

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